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<pre>Auch ein Grund, warum der VfL von den letzten 15 Liga-Partien im Schnitt nur jedes fünfte gewonnen hat. Mit nur drei Siegen in diesem Zeitraum und dafür acht Remis rangiert Wolfsburg in der Tabelle der letzten 15 Spieltage mit 17 Punkten auf Rang 13.  <p> Dank Didavi ist diese jetzt zu Ende. Mit mutigen Ansagen hielt sich der „Doppelpacker“ jedoch zurück: „Klar wollen wir gegen Augsburg nachlegen. Aber es bringt auch nichts, wenn ich sage: Das war jetzt der Knotenlöser. Die drei Punkte waren wichtig, aber es hat sich nichts an der Situation geändert.“  <p>  Noch ist man auf Schalke allerdings darum bemüht, einen kühlen Kopf zu bewahren; allen voran Sportdirektor Christian Heidel, der den schlechten Saison-Auftakt zum Teil auch auf den personellen Umbruch im Sommer zurückführt: „Momentan sind wir noch etwas in der Findungsphase.“ <p> Fünf Punkte hat der VfB erst nach acht Spieltagen und einem Sieg stehen fünf Niederlagen gegenüber. <p>  90. Min // Das war's. #Werder verliert durch einen Last-Minute-Treffer mit // 1:2 #sgesvw pic.twitter.com/8nrClWB98L  </pre>


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<pre>Besonders besorgniserregend an der Niederlage war aber, dass es die zweite am Stück war.  <p> So haben die Frankfurter als bisher einziges Team sämtliche Großchancen in Zählbares ummünzen können.  <p>  Diese Ausfälle sollten es den Königsblauen noch ein bisschen leichter machen, die eigenen Ansprüche in der Veltins-Arena durchzudrücken — wenngleich es gegen den Tabellennachbarn wohl ausnahmsweise nur zu einem knappen Heimsieg reichen dürfte. <p> In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen. <p>  Während die Heimbilanz nicht besser sein könnte (drei Spiele, drei Siege), sind die Borussen in der Fremde nicht so erfolgreich. Lediglich in Augsburg hat es für ein Unentschieden gereicht. Auswärts ist also noch Luft nach oben vorhanden.  </pre> 


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<pre> Mit solchen Resultaten wäre der vierte Bundesliga-Aufstieg für die Eintracht nach 1974, 1981 und 2013 perfekt. Die Wolfsburger müssten nach 20 Jahren die Bundesliga-Bühne wieder verlassen.  <p> Der nächste Kontrahent landete ebenfalls am Mittwoch einen ersten Befreiungsschlag. Der VfB Stuttgart machte mit dem Triumph in Hannover einen kleinen Schritt aus der Krise und schrieb endlich in der neuen Spielzeit an.  <p>  Während die Adlerträger im Herbst sämtliche Spitzenmannschaften in der heimischen Commerzbank-Arena empfingen, bekam das Team in der Fremde fast nur Fallobst vor die Brust: Nunmehr hat schon der erste schwere Brocken die bis dato solide Auswärtsbilanz relativiert. <p>  Das Fehlen des besten Stürmers, Wagner erzielte 10 der 31 Hoffenheimer Liga-Tore, werden andere kompensieren müssen — etwa Mark Uth, der bislang 5 Liga-Tore erzielte oder Andrej Kamaric, der am 17. Spieltag das 2:0 beim FC Augsburg beisteuerte. Es war sein viertes Saisontor. <p>  Nachdem die Königsblauen trotzdem an einer schwierigen Situation zu wachsen schienen, setzte der späte Gegentreffer in der 89. Minute mittelschwere Schockwellen frei — nach einer einwöchigen Trauerarbeit sollte der Lucky Punch von Stefan Kießling nun aber auch restlos aufgearbeitet sein.  </pre>


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<pre> Nach dem 2:0-Sieg gegen Augsburg am Wochenende fehlen der Mannschaft Julian Nagelsmann nur noch vier Zähler auf RB Leipzig, die derzeit auf Rang sechs, liegen.  <p> Während der SV Werder Bremen die Bundesliga komplett stressfrei die Saison ausklingen lassen kann, weil es für die Grün-Weißen weder der Klassenerhalt in Gefahr ist, noch eine Europapokal-Teilnahme erreicht werden kann, steht für Bayer Leverkusen noch sehr viel auf dem Spiel.   <p> Dank ihrer Heimstärke mischt die TSG Hoffenheim weiterhin mit besten Chancen im Kampf um die Champions-League-Startplätze mit. Auf dem Weg in die Königsklasse drohen sich allmählich jedoch die Auswärtsspiele zu einer tückischen Stolperfalle zu entwickeln. <p>  Rein statistisch scheint nun auch in Hoffenheim neuerlicher Kummer vorprogrammiert zu sein: In den bisherigen Vergleichen hatten beide Teams ihre Heimstärke mit allen Konsequenzen ausgespielt.  <p> „Wir sind im Abstiegskampf“, sagte Stürmer Mario Gomez nach der 1:3-Niederlage bei Darmstadt 98 kleinlaut.  </pre>


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<pre> Jonker bleibt gelassen: „Ich mache mir aber keine Sorgen. Das Wichtigste ist, dass er dabei ist, wenn es gefährlich wird. Er ist dran, das kommt schon.“ Jonker hofft auf das Ende der Torflaute im Derby gegen Hannover.  <p> Die Chancen dafür stehen recht gut, denn die jüngsten Aufeinandertreffen mit den Rothosen haben die Niedersachsen in der Regel erfolgreich gestalten können.  <p>  Alles andere als eine Glanzleistung bekam auch das gegen den FSV Mainz ausgehandelte 1:1 zu sehen, bei dem sich die angeblich doch so heimstarke Borussia nur mit extrem viel Glück der überraschend stark aufspielenden Rheinhessen erwehrte. <p>  Die Hamburger haben im Kampf um den Klassenerhalt wieder Lunte gerochen und schon im letzten Auswärtsspiel bei den heimstarken Stuttgartern überzeugt und einen Punkt mitgenommen. Somit ist ihnen auch in Hoffenheim ein Remis zuzutrauen.  <p> So ist es sicherlich kein Zufall, dass der an einem Muskelbündelriss laborierende Poulsen einen Großteil der Durststrecke verpasste — die sich dann Anfang April mit dem Comeback des Dänen prompt zu verflüchtigen begann.  </pre>


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